Dowesee Caspariviertel

Wohnen in der Schuntersiedlung

Naturnah wohnen: Das ist ein Markenzeichen der Schuntersiedlung. Das ruhig gelegene Quartier ist eine Insel im Grünen – eingebettet ins Landschaftsschutzgebiet Schunter-Wabe. Als idealen Ort zur Naherholung bietet das Viertel zudem den idyllischen Bürgergarten am Dowesee: 15 Hektar Natur mit Liegen am See, Lesestühlen im Rosengarten, schattigen Spazierwegen, einem Abenteuerspielplatz und einem Schachfeld. Die Nachbarschaft zeichnet sich durch ein fast dörfliches Miteinander aus. Hier sieht man oft kleine Gruppen plaudernd zusammenstehen oder in Gärten und Hinterhöfen sitzen. Auf der Straße leuchtet schon mal ein buntes Kreidebild. Abends sind regelmäßig Katzen unterwegs. Die Schuntersiedlung ist gemütlich. Wer hier wohnt, schätzt aber auch die gute Nahversorgung und die zentrumsnahe Lage.

Frische Brötchen zum Frühstück? Dafür ist gesorgt. Das Wichtigste für den täglichen Bedarf erhalten die Quartiersbewohner am zentralen Tostmannplatz. Ein Kiosk mit Paketshop, Wäscherei-Service und umfangreichem Sortiment ist Treffpunkt und Nachrichtenbörse. Rund um den Platz gibt es auch eine Bank- und Postfiliale, Arztpraxen, eine Fahrschule und einen Friseursalon. Große Supermärkte, Bäckereien und Apotheken sind in wenigen Minuten in der Nachbarschaft zu erreichen.

Markttag
 
Jugendzentrum B58
 

Der Tostmannplatz ist zudem ein gern genutzter Veranstaltungsort. Mitte Dezember findet hier jährlich ein bunter Adventsmarkt statt, den die Quartiersbewohner selbst organisieren – mit Zelten und Buden, Basteleien, Snacks, Drehorgelmusik und einem Karussell. Im November startet ein Laternenumzug durchs Viertel. Der endet regelmäßig mit lebhaften Gesprächen bei Punsch, Kuchen und Gegrilltem. Auf dem Platz wurden auch schon große Sommer- und Kulturfeste gefeiert. 2016 organisierten die Initiative ART (Aktiv für Respekt und Toleranz) und der Verein Kufa (Kultur für alle) zum Beispiel ein Fest mit kreativen Aktionen, Oldtimerfahrten und einem achtstündigen Bühnenprogramm. Im Sommer 2018 wurden alle Bewohner erstmals zu einem gemeinsamen Picknick eingeladen.

Schräg gegenüber steht der Sport im Mittelpunkt. Knapp 600 Mitglieder sind beim SV Olympia am Bienroder Weg aktiv. Auf dem Gelände inklusive Sportheim und Gaststätte wird zum Beispiel Volleyball, Tennis und Badminton gespielt. Auch Fußball, Gymnastik und ein Rock'n'Roll-Club gehören zum Angebot. Gleich nebenan gibt es eine kostenlos nutzbare Boulebahn und eine öffentliche Minigolfanlage mit 18 Bahnen. Für Freizeitqualität sorgt auch das Heinrich-Jasper-Haus. Der Leitgedanke bei der Gründung hieß: "Wer in die Zukunft will wirken, baue der Jugend ein Haus." Kinder und Jugendliche können hier kickern oder Billard, Tischtennis und Elektronikdart spielen. In den Räumen entstehen kreative Töpfer-, Papier-, Holz- und Batikarbeiten, es gibt Tanzgruppen, Kochnachmittage, einen Mädchentreff, eine Café-Ecke und ein Sommerferienprogramm mit Ausflügen und Aktionen.

Ebenfalls sehr aktiv ist die ev.-luth. Kirchengemeinde "Die Brücke". Vier Gemeinden sind 2013 fusioniert. Die Großgemeinde bietet nun neben Chören, Musikgruppen, Ausflügen oder Tanzund Basteltreffs immer wieder besondere Veranstaltungen an, vom Kindermusical bis zur Kulturnacht. Die Dankeskirche am Tostmannplatz – Teil der Großgemeinde – lädt regelmäßig zu Konzerten, Liederabenden und Figurentheater ein. Freudig erwartet wird von vielen auch der "Lebendige Adventskalender" im Dezember. Da wird vor dekorierten Fenstern gesungen, vorgelesen und erzählt – täglich woanders.

Wer besondere Veranstaltungen mag, der ist auch im Bürgergarten am Dowesee gut aufgehoben. Im Sommer präsentiert der Förderverein Dowesee "Kultur unter Glas": Lesungen, Folk, Blues, Rock und Jazz im Gewächshaus oder unter bunten Lichterketten im Hof. Neu im Programm sind kostenlose Sonntagskonzerte mit Kaffee und Kuchen auf dem Platz vor dem Gärtnerhaus. Das letzte Ferienwochenende ist dann stets für die BBG-Open-Air-Nights reserviert: eine große Gartenparty mit leckerem Essen und Livemusik, abgerundet durch ein sonntägliches Kaffeetrinken mit dem AkkordeonOrchester Braunschweig Udo Menkenhagen.

Das ist indes noch längst nicht alles. Die nach dem Fluss Schunter benannte Siedlung bietet auch einen Kindergarten, ein städtisches Kinder- und Familienzentrum, eine Grundschule, einen Rugby-Trainingsplatz, einen Kultur- und Heimatverein, ein Regionales Umweltbildungszentrum, eine Modellsport-Rennstrecke und einen Märchengarten. Und wer auf den vielfältigen Wegen im Grünen spazieren geht, der wird mit etwas Glück (oder mit Insider-Tipps) auch Pferde, Rehe, Fasane und Schafe entdecken.

Kurzum: Hier lebt man in einem kreativen, interessanten, geselligen Quartier, in dem sich viel erkunden und entdecken lässt. So ist der Stadtteil auch auf einer eigenen Webseite (www.schuntersiedlung-online.de), bei Facebook (facebook.com/schunteraueonlineaktuell) und bei Instagram (instagram.com/schunteraue.online.aktuell) präsent. Dort berichten langjährige Bewohner mit vielen Fotos über Neuigkeiten und wiederkehrende Highlights.

Naturhistorisches Museum
Die Entfernungen zu Fuß mit dem Auto
Für den täglichen Bedarf
Bäcker 12 min 4 min
Lebensmittel 12 min 4 min
 
Schule und Kindergarten
Kindergarten 4 min 2 min
Grundschule 17 min 5 min
Weiterführende Schule 16 min 5 min
 
Für die beste Verbindung
Bushaltestelle (416/426/436) 2 min -
Autobahnauffahrt Nord - 8 min
 
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